Archiv für die Kategorie ‘Unterhaltung’

Der MANN

Veröffentlicht: 31. Mai 2013 in Gedichte, Unterhaltung, Witziges
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Das Video zu dem Gedicht gibt es HIER

Geboren wird, er lieb und fein,
und muss dann gleich ein Macho sein.
Die Manneskraft muss gleich heraus,
drum schreit er laut im Krankenhaus.

Die Mutter denkt, „oh Gott ein Sohn“,
sie hat’s geahnt, man hört ihn schon.
Er wächst heran ganz ohne Sorgen,
im Elternhaus ist er geborgen.

So zieh’n die Jahre schnell ins Land,
und Sohnemann hat bald erkannt:
„Mama ist fort“,… drum ist er schlau,
er sucht sich einfach eine Frau.

Den Himmel hat er ihr versprochen,
doch übrig bleibt nur: Putzen….Kochen.
Der Mann verdient ja wohl das Geld,
und das ist, was ja wirklich zählt.

Im Grunde ist er ja bescheiden,
versüßt sich dann das Arbeitsleiden,
in dem er pflegt, und zwar genau,
zuerst das Auto,… dann die Frau.

Auch Fußball und das Kneipenleben,
kann dem Mann so vieles geben.
Im Schuld zuweisen ist er Meister,
beim Lügen wird er immer dreister.

Drum ihr Frau´n: „Bleibt bloß alleine,
denn Männer sind und bleiben Schweine…“

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NEU: Zitate II

Veröffentlicht: 29. Mai 2013 in Allgemein, Diverses, Gedanken IV, Unterhaltung
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Das Leben ist voller Leid, Krankheit, Schmerz…
und zu kurz ist es übrigens auch
Woody Allen
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Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück:
Es kommt nicht darauf an, wie lange es ist, sondern wie bunt.
©Sagittarius1963
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Es ist nicht wichtig, was du betrachtest, sondern was du siehst.
Henry David Thoreau (1817-1862)
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Manchmal ist eine Illusion greifbarer,
als die Realität
©Sagittarius1963
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Es gibt Dinge,
die sollte man nicht näher betrachten
©Sagittarius1963
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Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.

Søren Kierkegaard
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Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen, sondern das was man bereit ist zu geben.

Katharine Hepburn
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»Was der Frühling nicht säte
kann der Sommer nicht reifen
der Herbst nicht ernten
der Winter nicht genießen.«

Johann Gottfried von Herder (1744-1803)
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Häufig wird in der Liebe zwischen begehrend und schenkend unterschieden, zwischen Eros und Agape. Doch es gibt nur eine Liebe. Denn es gibt keine echte Agape ohne begehrende Sinnlichkeit und keinen echten Eros ohne ein schenkendes Wohlwollen.

Josef Bordat
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©Sagittarius1963
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Die Vergangenheit schafft Barrieren
die in der Gegenwart verhindern
die Zukunft barrierefrei zu gestalten

©Sagittarius SM-Design

Send me an Angel

Veröffentlicht: 26. Oktober 2011 in Musik, Unterhaltung
Musik startet automatisch. Zum beenden Pause drücken!!!!

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Austauschbar

Glaubst du, du wärest was besonderes
für einen anderen Menschen gar?
Dann irrst du dich und wirst erkennen
ein jeder ist doch austauschbar

Glaubst du an große Liebesschwüre
und denkst du, Worte wären wahr?
Das Leben wird dich andres lehren
denn jeder ist doch austauschbar

Ehrlichkeit und ECHTE Liebe
sind äußerst kostbar – darum rar
Erkennen wirst du immer wieder
du bist für andere …austauschbar

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Viva La Vida – Coldplay
feat:.. Lady GaGa Vocal Line
Orchester  .&  .Coldplay

Es handelt sich bei diesem Video um eine einmalige Version des Mega-Hits in einem
„Special-Extended-Mix“ von Sagittarius1963


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Send me an Angel – Scorpions & Liel (live)

Dieses Musikvideo beinhaltet wundervolle Naturaufnahmen.

Alleine schon wegen dieser Aufnahmen lohnt es sich, das Video anzuschauen.
Viel Vergnügen wünscht euch
Euer Sagittarius

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A d e l . S o m e o n e l i k e y o u . ( l i v e )

Ein abruptes sinisteres Fatalfaktum tritt in den meisten Fällen nur in Kooperation mit äquivalenten Phänomenen auf den Plan.

>Ein Unglück kommt selten allein <

Ein bestimmtes Edelmetall kann insofern mit nonverbaler Kommunikation in Zusammenhang gebracht werden, als es im Rahmen akzentuierter Rhetorik durch niedere Materialien, obzwar ebfalls Edelmetall, substituiert wird.

>Reden ist Silber, schweigen ist Gold<

Es ist nicht zu empfehlen über die Zeiteinheit zwischen der visuellen Erscheinung des Zentralkörpers bis zu dem Austreten aus der visuellen Wahrnehmung seine positive Achtung zu äußern, bis einwandfrei festgestellt wurde das der besagte Zentralkörper sich nicht mehr im optischen Wahrnehmungsfeld befindet.

>Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben<

Sollte eine nicht näher benannte Person einer geringen Zahlungseinheit keine Beachtung schenken, so ist zu beachten das besagte Person zu keiner Zeit für eine größere Zahlungseinheit vorgesehen ist.

>Wer den Cent nicht ehrt ist den Euro nicht wert<

Eine antiquate amorose Relation zweier geschlechtlich getrennter Komponenten verhält sich oxidationsresistent.

>Alte Liebe rostet nicht<

Eine Emission energiereicher Strahlungsquanten seitens des Zentralgestirns des Solarsystems manifestiert sich exterritorial.

>Draußen scheint die Sonne

Neugierig auf mehr?

(mehr …)

Verdummung?

Veröffentlicht: 1. Juni 2010 in Unterhaltung, Witziges
Falls es noch mehr Beweise braucht,
dass die menschliche Rasse
durch ihre Dummheit zum


Scheitern verurteilt ist – hier einige


„echte Packungsaufschriften“
von verschiedenen Konsumartikeln:


Echt witzig… siehe nächste Seite –>

„Es zieht wie
Hechtsuppe“

Die
sprichwörtliche Hechtsuppe hat ihren Ursprung in der jiddischen Sprache und ist
streng genommen gar kein kulinarisches Sprichwort. „Hech“ bedeutet
„wie“ und „supha“ heißt „Sturm“. Mit anderen
Worten, es zieht „wie ein Sturm“. Allerdings müssen Fischsuppen auch
lange ziehen, sodass es doch eine Verbindung zum Essbaren gibt.

Sich zum Neuen Jahr „einen guten
Rutsch“ wünschen:

Der Ausspruch hat seinen Ursprung in den Wünschen zum jüdischen Neujahrsfest
Rosch haSchana (hebr: Kopf des Jahres) zu dem sich jiddisch sprechende Juden
ein „Gut Rosch“ wünschen. Der aus dem hebräischen stammende Begriff
wurde dann durch deutsche Worte „überdeckt“, ähnlich wie bei
„Hals- und Beinbruch“, das aus dem jiddischen Segenswunsch „Hasloche
un Broche“ (hebr. haslacha we bracha“ – Glück und
Segen) entstanden ist.

Weitere: (siehe nächste Seite)

Woher stammen die
Ausdrücke:

„Jemand wird sein blaues Wunder erleben“?

Die Redewendung stammt aus dem Färberhandwerk. Wenn weißer
Stoff mit dem Farbstoff Indigo behandelt wird, färbt sich das Material zunächst
leicht gelblich, dann grün. Erst am Ende des Oxidationsprozesses erscheint das
gewünschte Blau. Reines Indigo aus Blättern der asiatischen Indigopflanze, ist
ein dunkelblaues, kupferrot schimmerndes Pulver. Die Pflanzen wurden während
der Blütezeit geerntet und in Holzkübeln mit Wasser und fauligem Urin vermengt.
Während der Gärung bildete sich das farblose Indoxyl. Während des eigentlichen
Färbens konnten die Handwerker, die Hände in der Tasche, ganz entspannt dem
kleinen Wunder zuschauen, wie das Indoxyl oxidiert und der Stoff sich blau
färbt. So entstand auch der Ausdruck „blau machen“.

„Das geht auf keine Kuhhaut!“

Im Mittelalter dachten die Menschen, der Teufel würde die
Missetaten jedes Sünders festhalten, indem er sie auf Pergament, also Tierhaut,
schreibt. In den Skriptorien der Klöster wurden Pergamente aus Ziegen- und
Lammhäuten verwendet. Dieses Format benutzte der allgemeinen Vorstellung nach
auch der Teufel. Für ein großes Sündenregister allerdings reichte noch nicht
einmal eine Kuhhaut aus.

Wer öffentlich „schmutzige Wäsche wäscht“

Seit alters her trafen sich die Frauen des Ortes an der
Dorfquelle, um ihre Wäsche zu waschen. Bei dieser Gelegenheit wurde ausgiebig
über die Fehler und Missetaten der nicht Anwesenden gesprochen. Hausarbeit und
Nachrichtenaustausch wurden sozusagen „in einem Aufwasch“ erledigt.

„Auf keinen grünen Zweig kommen“

Die Redensart “ auf keinen grünen Zweig kommen“
spielt auf einen alten Rechtsbrauch an: Hatte man ein Grundstück gekauft,
überreichte einem der Vorbesitzer bei der Übergabe eine kleine Rasenscholle, in
der ein grüner Zweig steckte. Wer arm und ohne Besitz blieb, kam nie auf einen
grünen Zweig.

Was „über die Hutschnur geht“

Die Hutschnur war früher ein Maß für den Wasserstrahl. Das
Wasser sollte nicht stärker aus der Leitung fließen als eine Hutschnur breit
ist. Bezog jemand mehr aus den städtischen Rohren, ging das auf Kosten der
Allgemeinheit, also: zu weit.

„Jemandem etwas in die Schuhe schieben“

 Diebe schoben das gestohlene Gut während Der Übernachtung in
einer Herberge gerne anderen unter, etwa in die Schuhe, die vor den Betten
standen. So verringerten sie das Risiko, entdeckt zu werden. Feinden wischte
man eins aus, indem man durch Unterschieben fremden Besitzes ihren Ruf
ruinierte.

Ist etwas „unter aller Kanone“

 Obwohl diese Redewendung militärisch klingt, kommt sie aus
dem pädagogischen Sprachgebrauch. Das lateinische „Sub omni canone“
heißt wörtlich übersetzt: „unter allem Kanon“. Der Kanon, also
Richtschnur, war das schulische Zensurensystem. Eine schlechte Klausur war
„unter allem Kanon“, also nicht zu bewerten. Und damit nicht der Rede
wert. Der Volksmund verwandelte den Kanon in die Kanone.

„Der wahre Jakob“

 Wenn etwas nicht der wahre Jakob ist, dann ist es nicht das,
was man eigentlich erwartet oder sucht. Der Legende nach liegt der heilige
Jakob, einer der Apostel Jesu und Schutzheiliger Spaniens, in Santiago de
Compostela begraben. Deutsche Pilger, die nach Spanien wallfahrteten, sahen
verächtlich auf jene Gläubigen herab, die den weiten beschwerlichen Weg
scheuten und lieber näher liegende Gräber von Heiligen gleichen Namens
aufsuchten. War doch keiner von ihnen der wahre Jakob.

Jemand „führt etwas im Schilde“

 Die Schilde der Ritter dienten nicht nur der Verteidigung
sondern auch der Information von Freund und Feind. Die aufgemalten Symbole,
Wappen oder Parolen verrieten dem Kundigen die Herkunft des Schildträgers und
ließen Rückschlüsse auf dessen Absichten zu. Im Getümmel einer Schlacht zu
erkennen, was jemand im Schilde führt, war lebensrettend. Leider heckten die
Adelsgeschlechter auch Pläne aus, die keiner vorhersehen konnte.

„Auf der faulen Haut liegen“

 Diese Umschreibung für Müßiggang und lässigen Lebensstil
verdanken wir dem römischen Geschichtsschreiber Tacitus. Der hatte nämlich den
Germanen unterstellt, sie würden auf Bärenhäuten faulenzen.

Und das könnt ihr  jetzt auch tun, Denn ihr habt die geflügelten Worte
gebändigt.

Wer noch mehr darüber lesen möchte, darf gerne folgenden Link verwenden:

Woher stammt? Herkunft verschiedener Redewendungen


 

Die Frage:

"Ist es Liebe, oder sind es Triebe",
wird hier mit einem
zwinkernden Auge beantwortet…

Sehenswert und empfehlenswert

Anhand dreier possierlicher Wasserspitzmäuse wird hier eindrucksvoll,
aber auch humorvoll und mit viel Charme gezeigt,
wie sich "Frühlingsgefühle" auch in der Tierwelt deutlich zeigen.

Schmunzeln garantiert…

 

Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren,
die während des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern.
Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche
Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevordas Flugzeug wieder startet. Man kann nicht behaupten,
daß das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos wären.
Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS
eingereicht wurden.
Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker.
Übrigens ist Quantas die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.

Erklärung:
P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde
S = Die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers

Beispiele:

P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgend etwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgend etwas wieder fest gemacht.

P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug  von 200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.

*Erfolgreiche Erziehungsmethode*

Veröffentlicht: 7. Januar 2010 in Unterhaltung, Witziges
Wie unlängst berichtet wurde, sah sich eine Privatschule mit einem

einzigartigen Problem konfrontiert:

Eine Zahl von 12-jährigen Mädchen begann, Lippenstift zu benutzen
und sich auf der Toilette zu schminken.
So weit, so gut!

Aber nachdem die Mädchen den Lippenstift aufgetragen hatten,


drückten sie ihre Lippen gegen den Spiegel und hinterließen dort

Dutzende von kleinen Abdrücken.
Jeden Abend musste der Mann von der Reinigungsfirma die Spuren
beseitigen, aber am nächsten Tag hatten die Mädchen nichts Besseres
zu tun, als neue Spuren zu verursachen.

Der Putzmann erzählte dem Direktor von diesem Problem, und sie


beschlossen, dass etwas getan werden müsse.


Am nächsten Tag rief der Direktor alle Mädchen in die Toiletten,

wo der Mann von der Reinigungsfirma auf sie wartete.
Der Direktor erklärte den jungen Damen, dass ihre Lippenabdrücke
die Reinigungskräfte vor ein größeres Problem stellten, da sie jede
Nacht die Spiegel zu putzen hätten.

Um vorzuführen, wie schwierig es ist, die Spiegel zu reinigen, bat der


Direktor den Putzmann, den Mädchen an einem Fleck zu demonstrieren,

wie viel Aufwand es erforderte, ihn weg zu bekommen.

Der Mann nahm einen alten Putzlumpen, machte ihn in der Toilettenschüssel


nass und begann, damit am Spiegel zu reiben.

 

Seitdem hat es keine Lippenabdrücke mehr auf den Spiegeln gegeben


Das nenne ich "erfolgreiche Erziehungsmethode" !!!

Kleiner Tipp…

Veröffentlicht: 2. Dezember 2009 in Unterhaltung

Wenn jemand zu Dir sagt:


"Die Zeit heilt alle
Wunden"


…hau ihm eine aufs Maul und sag:


"Warte ab,… ist gleich wieder gut"

Funkspruch zum Weglachen

Veröffentlicht: 25. November 2009 in Unterhaltung
Dies ist ein realer Funkspruch,
der zwischen Spaniern und Amerikanern statt gefunden hat,
aufgenommen von der Frequenz des spanischen maritimen Notrufs,
Canal 106, an der galizischen Küste "Costa De Fisterra"
am 16. Oktober 1997

 

Dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden
und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden


zur Veröffentlichung freigegeben.
Alle spanischen Zeitungen haben ihn nun gedruckt
und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt!


Der MANN

Veröffentlicht: 8. Oktober 2009 in Unterhaltung
 
Das Video zu dem Gedicht gibt es HIER

Geboren wird, er lieb und fein,
und muss dann gleich ein Macho sein.
Die Manneskraft muss gleich heraus,
drum schreit er laut im Krankenhaus.

Die Mutter denkt, „oh Gott ein Sohn“,
sie hat’s geahnt, man hört ihn schon.
Er wächst heran ganz ohne Sorgen,
im Elternhaus ist er geborgen.

So zieh’n die Jahre schnell ins Land,
und Sohnemann hat bald erkannt:
„Mama ist fort“,… drum ist er schlau,
er sucht sich einfach eine Frau.

Den Himmel hat er ihr versprochen,
doch übrig bleibt nur: Putzen….Kochen.
Der Mann verdient ja wohl das Geld,
und das ist, was ja wirklich zählt.

Im Grunde ist er ja bescheiden,
versüßt sich dann das Arbeitsleiden,
in dem er pflegt, und zwar genau,
zuerst das Auto,… dann die Frau.

Auch Fußball und das Kneipenleben,
kann dem Mann so vieles geben.
Im Schuld zuweisen ist er Meister,
beim Lügen wird er immer dreister.

Drum ihr Frau´n: „Bleibt bloß alleine,
denn Männer sind und bleiben Schweine…“

Haushaltstipps…

Veröffentlicht: 8. Oktober 2009 in Unterhaltung


* Rhabarberkompott schmeckt noch besser,


wenn man statt Rhabarber Erdbeeren nimmt.



* Brot trocknet nicht aus,
wenn man es in
einem Eimer mit Wasser lagert.


* Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich
weniger Strom,
wenn man den Stecker
raus zieht.


* Fettflecken halten länger,
wenn man sie ab
und zu mit Butter einreibt.


* Zwiebeln statt Kiwis kaufen!
Zwiebeln sind
billiger und länger haltbar.


* Bier hinterlässt keine Rotweinflecken.



* Salzflecken auf einer Tischdecke
bekommt
man mit etwas Rotwein wieder heraus.


* Die neue Glühbirne leuchtet wesentlich
heller,
wenn man sie vor dem Einschrauben
aus der Verpackung nimmt.


* Kleine Brandlöcher von der Zigarette


entfernt man am besten mit einer
Nagelschere.


* Schweinefleisch kann man jahrelang frisch
halten,
indem man die Sau am Leben lässt.



* Rauchen gewöhnt man sich schnell dadurch
ab,
dass man an Lungenkrebs stirbt.




* Wenn noch kochendes Wasser übrig ist:


Einfrieren,… man kann es immer wieder
gebrauchen.


* Wenn Sie eine Made im Apfel finden,
seien
Sie Tierfreund und setzen Sie sie in den Speck,
denn dort fühlt sie sich viel wohler.



* Gefrierbrand vermeiden Sie,
wenn Sie zum
Abtauen der Truhe nicht die Lötlampe,

sondern den Fön benutzen.



* Die Wohnung bleibt beim Bohren von
Dübellöchern staubfrei,
wenn Sie die Wand
vorher in den Garten tragen.


Viel Spaß beim Ausprobieren!!!!

Frau oder Hund…

Veröffentlicht: 8. Oktober 2009 in Unterhaltung

ODER

FRAU ODER HUND?…
das ist hier die Frage



Jüngling in den besten Jahren,
willst Du
nehmen eine Frau,

denke stets an die Gefahren,
überleg es dir
genau.

Hüte dich vor Liebesgaben,
hüte Dich vor
schwacher Stund,

willst Du ein Leben ohne Plagen,
kauf Dir
lieber einen Hund.



So ein Hund gehorcht Dir immer,
weil er Dich
als Herrn erkennt.

Bei einer Frau geschieht das nimmer,
denn
Gehorsam ist ihr fremd.

Mitgift hat er freilich keine,
aber eins
weißt Du genau,

so ein Hund wird immer treu sein,
…weißt Du
das von deiner Frau?



So ein Hund weint keine Tränen,
niemals
braucht er Aspirin,

abends hat er nie Migräne,
und braucht nie
was anzuziehn.

Willst Du mal ’ne Reise machen,
kannst
Du ruhig Dein Wau-Wau,

einem Freund in Pflege geben,
…mach das mal
mit Deiner Frau!



Vor den Läden stehn die Frauen,
neue Kleider
sind ihr Ziel,

können gar nicht satt sich schauen,
haben
Hüte nie zuviel.

Deinen Hund, den brauchst Du nimmer


auszuschmücken wie nen Pfau,


denn er läuft ja nackend immer,
…verlang das
mal von Deiner Frau!



Gehst Du mit ihr auf die Straße,
bleibt sie
plötzlich stille stehn:

"Liebster Mann, mich drückt die Blase,


halt die Tasche, ich muss gehen."


Deinem Hund genügt das Bäumchen,
denn er
nimmts nicht so genau,

er hebt einfach hoch das Beinchen,
…verlang
das mal von Deiner Frau.



Willst Du, wie in frühren Tagen,
abends auf
den Bummel gehen,

musst Du erst Dein Frauchen fragen,


"Bitte, bitte" musst Du flehen.


Deinen Hund den kannst Du schließen
ein in
seinen Hundebau,

dann kannst Du die Nacht genießen
…mach das
mal mit Deiner Frau!



Kommst Du mal zu spät nach Hause,
willst zu
ihr ins Bette geh´n,

wird sie ohne Pause toben:
"Geh, ich
will Dich nimmer sehn!"

Doch wie anders so ein Hündchen,
macht er
mal zu laut "wau-wau",

kriegt er eins aufs Hundemäulchen
…mach das
mal mit Deiner Frau!



Mit den Kindern hast Du deine Plagen,
jedes
Jahr kommt eines an.

Trotzdem musst Du ohne Zagen,
jeden Tag
auf´s Neue ran.

Ohne, dass Du ihn musst lieben,
bringt Dir
getreu Wau-Wau,

gleich auf einmal fünf bis sieben,
…verlang das mal von
Deiner Frau!



Drum ihr Männer lasst Euch sagen:
"nehmt die
Hände von der Frau!"

Denn in späteren Tagen
wird sie hässlich,
alt und grau.

Wird Dir mal dein Hund zuwider,
dann
verkaufst Du den Wau-Wau,

und kaufst Dir einen neuen wieder:


…verkauf mal so ne alte Frau!


Der menschliche Körper

Veröffentlicht: 8. Oktober 2009 in Unterhaltung

Körper-Statistik

Speisen brauchen sieben Sekunden
für den Weg vom Mund in den Magen.



Ein einziges menschliches Haar
kann drei Kilo halten.



Der Penis eines durchschnittlichen Mannes


ist drei mal so lang wie sein Daumen.



Menschliche Beckenknochen
sind stabiler als Beton.



Ein weibliches Herz
schlägt schneller als ein männliches.



Auf deinen Füßen
befinden sich ungefähr eine Billion Bakterien.



Frauen zwinkern doppelt so oft mit den Augen


wie Männer.



Die Haut eines durchschnittlichen Menschen


wiegt doppelt so viel wie sein Gehirn.



Der Körper braucht 300 Muskeln
um sich gerade zu halten, auch wenn man völlig ruhig steht.



Frauen, die das gelesen haben, sind nun fertig.


Männer, die das gelesen haben
sind immer noch damit beschäftigt,
die Länge ihrer Daumen zu begutachten…

Der folgende Brief eines Dachdeckers wurde an eine
Schweizerische Versicherungsanstalt gerichtet und
beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
(Wir hoffen, dem Dachdecker geht es inzwischen wieder gut!)

"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche

Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei


Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes


Handeln" als Ursache angegeben. Sie baten mich,


dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun


möchte.



Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles


arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen


Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte


ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die


Treppe hinuntertragen wollte, entschied ich mich dafür,


sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes


hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das


über eine Rolle lief.


Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging


auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder


nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um


die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.



Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht – Formulare


nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges


Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht


war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor


undaufwärts gezogen wurde, verlor ich meine


Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.


Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit


immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen


wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die


Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch


und das gebrochene Schlüsselbein.


Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg


fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand


mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht


waren. Glücklicherweise behielt ich meine


Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit


aller Kraft am Seil fest.


Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten


auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der


Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne


nun etwa 25 kg.


Ich beziehe ich an dieser Stelle wieder auf mein in


Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie


sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen


Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich


wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben


sich die beiden gebrochenen Knöchel und die


Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.


Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall,


so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem


Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur


drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu


müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag


und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah,


nochmals meine Geistesgegenwart verlor.


Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal


ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und


das Nasenbein brach. Ich bedauere den Zwischenfall sehr


und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu


können.

Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich

anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich


schriftlich auszudrücken."

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