Ein Weihnachtsgedicht

Veröffentlicht: 22. Dezember 2013 in Allgemein
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Von drauß‘ vom Walde komm ich her
Ich muss euch fragen „wo weihnachtet’s denn sehr“?
Nirgendwo auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein blitzen.

Und droben vom Himmelstor
lugten statt Christkind nur Wolken hervor.
Und als ich so stapfte durch finsteren Tann‘
bald völlig erschrocken ’ne Stimme vernahm:

„Hey Alter“, brüllte sie, „du fauler Rebell,
heb hoch deine Beine und spute dich schnell.
Der Himmel ist bald aufgetan,
in Kürze fängt’s zu regnen an.“

Nix wär’s mit trödeln und auszuruh“n
Das könnt‘ ich auch zuhause tun
Gleich gäb’s auch noch Donner, so tät sie geloben
Und Weihnachten wird einfach um ein Jahr verschoben

Von wegen, „goldene Weihnachtszeit“
Nix ist mit leuchten weit und breit
Und der von Ribbeck kann mir auch gestohlen bleiben
Ich kann nämlich Äpfel viel besser leiden
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Copyright ©Sagittarius1963

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