Aphorismen

Veröffentlicht: 7. Oktober 2009 in Gedanken II

Wer gegen ungeheuerliches kämpft,
mag zusehen,

dass er dabei nicht selbst zum Ungeheuer wird.


Wer zulange in einen Abgrund blickt,
mag zusehen,

dass der Abgrund nicht irgendwann auch in ihn blickt.


Wer gegen seine Bedürfnisse kämpft,
mag zusehen,

dass er dabei nicht selbst bedürftig wird.

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